In diesem Text beleuchte ich 5 Symptome, die beim Sport auftreten können und die dir keine Angst machen sollten!

Du willst richtig durchstarten mit dem Sport und in den ersten Trainingseinheiten treten körperlich Symptome auf, die Dir zu denken geben?

Keine Sorge – in den meisten Fällen ist das alles überhaupt nicht schlimm, mitunter allerdings nicht unbedingt gewollt.

Wir möchten Dir mit diesen 5 Tipps von den häufigsten Symptomen berichten und dich motivieren weiter durchzuziehen. Denn der Unterschied von den Guten zu den Besten ist der, dass die Besten dort weitergemacht haben, wo die Guten aufgehört haben. Also heb an das Ding!

Kennst du das? Nach einer Hiit Einheit hustest du, bist komplett platt nach der Session und der metallische Geschmack im Mund geht erst nach einer halben Stunde weg.

ACHTUNG: Die folgenden Symptome gilt es nach mehrfachen Auftreten vom Arzt abklären zu lassen. Wenn es aber mal vorkommt, könnte sich folgendes dahinter verbergen:

1. Reizhusten

Nach einer intensiven Trainingseinheit und keuchst und hustest du wie ein Kettenraucher? Der Grund dafür sind kleine Muskelkrämpfe in deiner Lunge. Ausgelöst werden die durch extrem kalte Luft oder durch ein sehr intensives Training. Dein Hustenreiz ist Beweis dafür, dass deine Lunge alles gegeben hat. 20 Minuten später hat sie sich wieder beruhigt und der Gasaustausch ist wieder normalisiert.

2. Metallischer Geschmack im Mund? (Dabei leckst du gar nicht an der Hantel)

Du hast im letzten Satz alles gegeben und plötzlich das Gefühl Blut zu schmecken? Verantwortlich dafür sind deine roten Blutkörperchen. Durch die Anstrengung weiten sich die Gefäße, da mehr Sauerstoff in die Zellen transportiert werden muss. Das geht schneller, wenn die Zellen geweitet sind. Logisch. Im Rachenbereich findet dieser Prozess ebenfalls statt. Dadurch gelangt etwas Hämoglobin auf deine Zunge und gibt dir ein Gefühl von stahlharter Arbeit. Nicht schlimm, nur definitiv deine Leistungsgrenze.


3. Die Nase läuft beim Sport

Leider ein sehr häufiges und lästiges Manko beim Outdoorsport – vor allem in der Großstadt. Grundsätzlich gilt nämlich: Deine Nase hat es gerne sauber, damit wenig Schadstoffe in deinen Körper gelangen. Daher produziert sie Schleim, der dem Körper entweicht. Das ist zwar grundsätzlich toll konzipiert – sorgt nur für viel Lärm beim schnäuzen wegen der kleinsten Partikel. Das können Pollen, Abgase oder andere Inhaltsstoffe in der Luft sein. Bedenklich ist es nicht – also Attacke. Und denk immer dran. Die Nase will Dir nur was Gutes!

4. Du musst beim Sport immer pinkeln?

Laufen verbrennt ordentlich Kalorien, kurbelt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung – auch im Darm. Viele Läufer kennen das Problem. Um das plötzliche „Müssen müssen“ im Wettkampf zu vermeiden gibt es einfache Tricks. Iss einen Tag vorher komplexe Kohlenhydrate wie braunen Reis, Bananen, oder Haferflocken. Die Ballaststoffe fördern die Darmdurchblutung schon vor dem Lauf. 


5. Du fühlst dich benebelt und platt?

Keine Sorge das legt sich wieder. Dein Körper hat während des Trainings alle Glykogenspeicher aufgebraucht. Da das Gehirn am meisten davon verbraucht, kann es zu kleinen „Versorgungsengpässen“ kommen. Trink ordentlich Wasser und gib deinem Gehirn was zu futtern, dann kannst du auch im Kopf direkt wieder durchstarten. Hierfür kannst als ersten und schnellsten Baustein Glucose verwenden. Auch als Traubenzucker bekannt. Oder du trinkst einen Fruchtsaft. Auch gut. 

Wieso das überhaupt passiert? Und wie?

Der Mangel an Glukose für dein Hirn wird durch die anaerobe Verbrennung von Glucose aus Laktat und Ketonenkörpern hervorgerufen. Hier überschreitest du die Schwelle (aerob) wo du unter Nutzung von Sauerstoff die Energie aus deinen Glykogenspeichern lösen kannst. 

Nix los, nur eben ein wenig zu intensiv für eine gleichmäßige Energiegewinnung. Was übrigens nicht heißt, dass du diesen Intensitätsbereich auslassen solltest. Die Leitungsfähigkeit soltenauch in diesem Bereich trainiert werden. Allerdings gezielt unter unter Nutzung einer HF Uhr.

Good2know: Übrigens wusstest du das dein Hirn zu 60 % aus Wasser und ca 40 % Fett in der Trockenmasse besteht?!

Avocado, Omega 3, Lein- und andere hochwertige Öle päppeln dein Hirn schnell wieder auf und dann realisierst auch du, dass du den Wettkampf gewonnen hast 😉

Du siehst dein Körper weiß sich gut zu helfen und sendet dir zahlreiche Signale die Intensität zu drosseln. In den meisten Fälle reagieren wir ganz automatisch auf diese Signale, weil der Körper und Geist eben doch am längeren Hebel sitzen.

Vermeide Intensitätsspitzen und trainiere dich langsam an deinen Entwicklungsbereich heran, ganz ohne Überlastungssymptome.

So behältst du die volle Power im Alltag und bist jederzeit voll einsatzbereit.

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